Wie Riser funktioniert.

Alles, was du brauchst, um mit deiner Musik direkt Geld zu verdienen und deine Fans an einem Ort zu versammeln: Shop, Ticketsystem mit Türscanner, Merch-Kasse, Aftershow und direkter Draht aufs Handy.

Was du bekommst

Einen eigenen Shop

Musik, Merch, Tickets und Downloads an einem Ort – ohne Webshop-Baukasten, Plugins oder App-Zwang.

Deine Fans öffnen deinen Link direkt im Browser und bezahlen in Sekunden mit TWINT, Apple Pay, Google Pay oder Karte.

Alles Gekaufte liegt danach in ihrer persönlichen Mediathek: Downloads, Konzerttickets und der Aftershow-Pass.

Tickets & Türscanner

Ein voll ausgebautes Ticketsystem für selbstveranstaltete Konzerte – für 5 % statt teurer Ticketing-Firmen.

Fans erhalten ihr Ticket mit QR-Code sofort im Browser und per E-Mail.

Am Eingang scannst du oder deine Crew die Tickets direkt mit dem Handy (Backstage-Scanner) – selbst im Club-Keller ohne Empfang. Sobald wieder Netz da ist, gleicht sich die Gästeliste automatisch ab.

Eine eigene Aftershow

Deine unabhängige Alternative zu Streaming-, Video- und Foto-Portalen – werbefrei und auf verschiedene Arten freischaltbar.

Die Aftershow ist jederzeit offen: unveröffentlichte Songs, Live-Aufnahmen, Videos, Fotos und PDFs. Deine Fans hören und schauen direkt im Browser.

Freigeschaltet wird der Aftershow-Pass auf drei Wegen: automatisch als Dankeschön ab einem Jahres-Einkaufswert, den du festlegst (Standard: 20 CHF – schon ein Ticket oder Shirt reicht!), im Aftershow-Abo (fixer Preis oder «Zahl, so viel du willst») oder für 30 Tage per Trinkgeld.

Direkter Draht (Push & Weekly Mail)

Zugestellt, nicht ausgespielt: Kein Algorithmus entscheidet, wer deinen nächsten Release sieht.

Jeder neue Release oder Konzerttermin landet sofort als Push-Nachricht auf dem Handy deiner Fans (über deinen Telegram-Kanal) – mit Foto und direktem Knopf zum Shop.

Fans ohne Telegram erhalten automatisch deine Weekly Mail direkt in ihre E-Mail-Inbox.

Merch-Kasse & Helfer-Link

Dein Handy ist die Kasse am Merch-Stand. Kein Kartengerät, kein Wechselgeld.

Fans zahlen vor Ort mit TWINT, Apple Pay oder Google Pay, ohne eine Versandadresse einzugeben. Der Katalog bleibt auch bei wackligem Empfang im Club geladen.

Über einen 24-Stunden-Link gibst du die Kasse an deine Helfer:innen am Stand weiter – sie können verkaufen, sehen aber weder dein Bankkonto noch private Fan-Daten.

QR-Kollekte (Digitaler Hut)

Der Hut fürs Publikum, das kein Bargeld mehr dabei hat.

Ein QR-Code auf der Bühne, am Stand oder im Gitarrenkoffer. Wer etwas geben will, scannt und unterstützt dich in Sekunden mit dem Handy.

Auf Wunsch schaltet ein Beitrag automatisch einen Dankeschön-Song oder 30 Tage Aftershow frei.

Alle Fans an einem Ort

100 % Kontrolle über deine Kontakte und Einnahmen.

Egal ob Ticketkauf, Merch-Stand, Kollekte oder Aftershow: Du sammelst alle deine Fans und E-Mail-Adressen an einem Ort und kannst sie jederzeit exportieren.

So startest du

  1. Konto anlegen. Name und E-Mail. Dein Shop ist sofort online.
  2. Auszahlung einrichten. Du verbindest dein Bankkonto über Stripe und weist dich einmal aus. Tipp: Fotografiere den Ausweis mit dem Handy, nicht mit der Laptop-Kamera.
  3. Link teilen. Überall, wo deine Fans dich schon finden.

Was es kostet

Wir reden über Geld. Auch über unseres.

Planpro Monatpro Verkauf
Start0 CHF15 %
Pro29 CHF10 %
Tour99 CHF5 %
  • Riser Friday: Am letzten Freitag jedes Monats 0 % auf alle Verkäufe, in allen Plänen. Ein guter Anlass, deinen Fans zu schreiben. (Gilt nicht für den Aftershow-Pass im Abo.)
  • Tickets und QR-Kollekte: 5 % in allen Plänen.
  • Trinkgeld: 0 %. Es geht ganz an dich.
  • Zahlungsanbieter (Stripe): ca. 2.9 % + 0.30 CHF pro Kauf. Diese Gebühr fällt bei jedem Online-Shop an.
  • Keine Einrichtungsgebühr. Du kannst den Plan jederzeit wechseln.
  • Pro lohnt sich ab etwa 580 CHF Umsatz im Monat.

Rechne aus, was dir bleibt

Warum es Riser gibt

Reichweite ist kein Einkommen. Streaming und Social Media sind für Masse gebaut. Für 1'000 Streams zahlt Spotify rund 2.50 CHF an die Rechteinhaber, bevor Vertrieb und Label ihren Teil nehmen.1

Früher konnte eine Band mit ein paar tausend Fans von Platten, Shirts und Konzerten leben. Die Fans gibt es noch. Was fehlt, ist eine einfache Kasse. Das ist Riser.

Was Riser nicht ist

Kein soziales Netzwerk. Kein Feed, kein Algorithmus, keine Follower-Zahlen. Riser ist ein Werkzeug. Deine Fans bleiben deine Fans.

Häufige Fragen

Für deine Fans

Müssen meine Fans eine App oder Telegram installieren?

Nein. Dein Shop läuft im Browser, auf jedem Handy und Computer. Fans bezahlen mit TWINT, Apple Pay, Google Pay oder Karte. Telegram ist ein zusätzlicher Weg für alle, die dir dort folgen wollen.

Wo finden Fans ihre Käufe wieder?

In ihrer Mediathek auf riserhq.app/library. Dort liegen Tickets, Downloads und ihr Aftershow-Pass, auch wenn sie bei mehreren Bands gekauft haben.

Versteckt Riser meine Musik hinter einer Bezahlschranke?

Nein. Deine Musik bleibt auf Spotify, YouTube und im Radio. Riser ist für die Fans, die mehr wollen: das Ticket, die Platte, das Shirt, die Demo in der Aftershow. Was du verkaufst und was gratis bleibt, entscheidest du.

Telegram und Nachrichten

Kann ich meinen bestehenden Telegram-Kanal verbinden?

Ja. Du machst den Riser-Bot zum Admin in deinem Kanal und schreibst dort /connect. Deine bisherigen Abonnent:innen bleiben, wie sie sind. Du kannst zwei Kanäle verbinden: einen für alle und einen nur für Fans mit Aftershow-Pass. Gruppenchats gehen nicht, nur Kanäle.

Warum Telegram und nicht WhatsApp oder Instagram?

Weil Telegram es erlaubt, Nachrichten mit Foto und Kaufknopf an alle zu schicken, die dir folgen, ohne dass ein Algorithmus auswählt. WhatsApp-Kanäle und Instagram bieten dafür keine offene Schnittstelle. Deinen Shop-Link kannst du dort trotzdem teilen, etwa im WhatsApp-Status oder in der Instagram-Bio.

Und Fans, die kein Telegram wollen?

Sie bekommen jeden Sonntag ein Wochen-Update per E-Mail mit deinen Neuigkeiten und einem Link in deinen Shop. Abmelden geht mit einem Klick.

Geld

Wie und wann bekomme ich mein Geld?

Über Stripe, direkt auf dein Bankkonto. Die Riser-Gebühr wird beim Verkauf abgezogen, du musst nichts nachzahlen. Für die Einrichtung weist du dich einmal bei Stripe aus.

Gibt es versteckte Kosten?

Nein. Es gibt drei Posten: das Abo deines Plans (Start kostet 0 CHF), die Riser-Gebühr pro Verkauf und die Gebühr des Zahlungsanbieters. Alles steht oben unter «Was es kostet». Der Rechner zeigt dir, was am Ende bleibt.

Kann ich den Plan wechseln oder aufhören?

Ja, jederzeit. Es gibt keine Einrichtungsgebühr und keinen Mindestumsatz. Mit Start zahlst du nur, wenn du verkaufst.

Muss ich Mehrwertsteuer abrechnen?

Das hängt von deinem Gesamtumsatz ab, nicht von Riser. In der Schweiz wirst du mehrwertsteuerpflichtig, wenn du mit deiner Tätigkeit mehr als 100'000 CHF im Jahr umsetzt. Im Zweifel frag deine Treuhand.

Wer verschickt Shirts und Platten?

Du. Riser zeigt dir jede Bestellung mit Adresse und Status. Am Merch-Stand fällt das weg: Dort nimmt das Publikum die Sachen gleich mit.

Aftershow

Wie kommen Fans in meine Aftershow?

Mit dem Aftershow-Pass. Den gibt es auf zwei Wegen: im Abo oder als Belohnung, wenn sie innerhalb eines Jahres zusammen einen Betrag bei dir ausgeben, den du festlegst (Standard: 20 CHF). Wer dir Trinkgeld gibt, bekommt den Pass für 30 Tage.

Ist die Aftershow ein Livestream?

Nein. Die Aftershow ist jederzeit offen: Songs, Live-Aufnahmen, Videos und alles, was du nur für deine Fans hochlädst. Der Name erinnert an die Sessions nach dem Konzert, wenn es kleiner und näher wird.

Muss ich ständig neue Inhalte liefern?

Nein. Die Aftershow ist eine Belohnung für deine Fans, kein Abo-Versprechen mit wöchentlicher Lieferpflicht. Eine Demo, ein Probe-Video oder ein Foto vom Konzert reichen.

Daten

Kann ich meine Fan-Liste mitnehmen?

Ja. Du kannst deine Fans jederzeit als CSV-Datei herunterladen, mit E-Mail, Käufen und Umsatz. Nutzen darfst du die Kontakte so, wie deine Fans eingewilligt haben.

Kann ich bestehende Fan-Listen importieren?

Ja, als CSV-Datei mit bis zu 1'000 Einträgen pro Durchgang. Beim Import bestätigst du, dass deine Fans eingewilligt haben. Auf Wunsch bekommen sie eine Willkommens-Mail mit dem Link zu deinem Shop.

Einordnung

Gibt es nicht schon Bandcamp oder Patreon?

Ja, und beide sind gut in dem, was sie tun: Bandcamp verkauft Musik und Merch, Patreon verkauft Mitgliedschaften. Riser ist die Kasse für alles zusammen, auch für Tickets, die Kollekte und den Merch-Stand am Konzert. Und Riser bringt deine Neuigkeiten direkt zu deinen Fans.

Wer steht hinter Riser?

Riser wird von Ephrem Lüchinger in der Schweiz entwickelt.

Entwickelt in der Schweiz von Ephrem Lüchinger.

1 Duetti, «2024 Music Economics Report» (Januar 2025): Spotify zahlte im Schnitt 3 USD pro 1'000 Streams an die Rechteinhaber, umgerechnet rund 2.50 CHF. Spotify nennt keine festen Sätze; der Wert schwankt nach Land und Abo. Seit April 2024 zahlt Spotify für Songs unter 1'000 Streams pro Jahr nichts.

Wie Riser funktioniert – Riser